Der Dorf- und Heimatverein Freiberg e. V. präsentiert
Anno MCCCXXVIII urkundlich erwähnt
Ein Dorf im Vogtland. Sieben Jahrhunderte. Ein Scroll.
Die experimentelle Zweitfassung von dorfverein-freiberg.de
Kapitel I · Die Urkunde
Am 5. Januar 1328 überträgt Vogt Heinrich der Ältere von Plauen dem Deutschen Haus zu Adorf Besitz in einem Dorf am Tetterweinbach. Der Schreiber notiert einen Namen, den heute niemand mehr so ausspricht:
„… und Güter zu Vreiburch …" Urkunde vom 5. Januar 1328 — die erste Erwähnung Freibergs. Da war von Amerika noch 164 Jahre lang keine Rede.
Kapitel II · Die zwei Rittergüter
Seit 1606 ist Freiberg Rittergutsdorf. Um 1660 wird das Gut geteilt — in ein oberes und ein unteres. Bewege die Maus über die Lithografien von 1856: Sie kippen dir entgegen und bekommen ihre Farben zurück.
Kapitel III · Die Eisenbahn


Kapitel IV · Der Konsum
1950 wird Freiberg nach Adorf eingemeindet, 2002 gründet sich der Dorf- und Heimatverein — und macht den alten Konsum zum Wohnzimmer des Dorfes. Seitdem gilt: Wenn in Freiberg gefeiert wird, brennt hier Licht. Sogar die Seite wechselt dafür die Farbe.
Kapitel V · Der Verein heute
Der Dorf- und Heimatverein Freiberg e.V. ist klein, aber er hört nie auf: rund 40 Mitglieder, ein harter Kern, und ein Jahreslauf, der sich sehen lassen kann.
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Sieben Jahrhunderte Freiberg
Rund 180 Menschen, eine Feuerwehr, ein Verein, ein Konsum — und ein Jahreslauf voller Feste. Die richtige Website mit allem Drum und Dran gibt es hier:
→ dorfverein-freiberg.de